Die Rolle von Boric bei der neofaschistischen Offensive im Wallmapu

Samstag, 21. März 2026

 

Héctor Llaitul Carrillanca*  

Die Regierung Boric hat Repression, Militarisierung, Inhaftierung, Folter und verschiedene Misshandlungen gegen unser Volk eingesetzt, um das Herrschaftssystem zu festigen.

Die Boric-Regierung wird als die für den Kampf des Mapuche-Volkes schlimmste der Regierungen nach der Diktatur in Erinnerung bleiben. Bei einer Bestandsaufnahme der Massnahmen seiner Amtszeit stechen folgende Punkte hervor:

– Die Militarisierung des Wallmapu[i] dank der kriegstreibenden Ausnahmezustände, die während der gesamten vier Jahre seiner Regierungszeit in Kraft waren.

– Das gescheiterte Friedens- und Verständigungsabkommen, das sich als Farce und Verhöhnung der Gemeinschaften erwies und deshalb von der gesamten Mapuche-Bewegung einhellig abgelehnt wurde. Das konkreteste Ergebnis:  null Rückgabe von Land.

– Die Modernisierung des repressiven Staatsapparats, die unter anderem den Erwerb israelischer Technologie für polizeilichen Gebrauch und Missbrauch im Wallmapu beinhaltete.

– Die Wiedereinführung der Doktrin der nationalen Sicherheit, die den ideologischen Rahmen für Verfolgung und Unterdrückung schuf, wie zu Zeiten der Pinochet-Diktatur, und die heute das Mapuche-Volk als inneren Feind des chilenischen Staates definiert.

– Fortsetzung der Kriminalisierung der Causa Mapuche mit einer sehr viel härteren Gesetzgebung, die noch grausamere und repressivere Vorschriften und Gesetze vorsieht, wie beispielsweise das Gesetz gegen Landbesetzungen, das darauf abzielt, Land Forstunternehmen zurückzugeben. Das Naím-Retamal-Gesetz oder „Schiesswütigen-Gesetz“ mit seiner Straflosigkeit für repressive Polizisten und Militärangehörige. Die Verschärfung des Antiterrorismusgesetzes, um sogar diejenigen zu verfolgen, die die Kämpfenden unterstützen.

– Verfolgung und Inhaftierung einer noch nie dagewesenen Anzahl von Mapuche-Gemeindemitgliedern, die heute mehr als 150 politische Gefangene der Mapuche umfasst. Gefangene, die erniedrigender Behandlung ausgesetzt sind und deren politische und kulturelle Rechte verletzt werden, wobei es auch zu Fällen von Folter kommt.

– Unterdrückung jeglicher Demonstration und Bewegung für die grundlegenden Rechte des Mapuche-Volkes, vor allem im Zusammenhang mit der Rückgewinnung von Land, wobei zudem die Fortschritte bei der Landrückgabe an viele Gemeinden gebremst wurden. Dies geschieht durch repressive Massnahmen von Richtern, Polizisten und Staatsanwälten, von denen viele als „Anti-Mapuche“ bekannt sind und in einem Kontext der Militarisierung agieren, in dem Befugnisse und Massnahmen den Anordnungen der Streitkräfte unterliegen.

Letztendlich hat die Regierung Boric Repression, Militarisierung, Inhaftierung, Folter und verschiedene andere Übergriffe gegen unser Volk eingesetzt, um das Herrschaftssystem zu festigen.

Zudem hat sie die neoliberale Politik bis zum Äussersten verschärft. Dies zeigt sich nicht nur in ihren wirtschaftlichen Massnahmen zugunsten der Unternehmer auf dem angestammten Gebiet, sondern auch auf nationaler Ebene, wie etwa durch die Ratifizierung des TPP 11; die Unterzeichnung von Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union, China und dem US-Imperialismus; die Privatisierung des Kupfers durch kanadisches Kapital; die Privatisierung von Lithium und dessen Übergabe an transnationale Konzerne, wobei die Figur von Ponce Lerou, dem ehemaligen Schwiegersohn Pinochets, bevorzugt wurde, der zudem aktiv an der Privatisierung des angestammten Mapuche-Gebiets beteiligt war.

Was haben Boric, die Frente Amplio, die Kommunistische Partei und die ehemalige Concertación als Regierung also getan? Die Antwort ist klar und eindeutig: Sie haben das Volk der Mapuche verraten und uns den unterdrückerischen Institutionen ausgeliefert und so die Fortführung des Herrschaftssystems ermöglicht. Zweifellos versuchten sie mit der ganzen Macht des Staates, den Kampf für den Wiederaufbau der Nation, die Verteidigung und Rückgewinnung unserer angestammten Ländereien zu stoppen. Sie ignorierten unsere historischen Forderungen. Unser grundlegender Kampf richtet sich gegen das kapitalistische Regime, das unser historisches Territorium verwüstet und ausbeutet. Unser Kampf richtet sich gegen skrupellose Unternehmer, die durch ihre Investitionen unser itrofil mongen[ii] zerstören.

Wir sind ein Volk- Nation mit jahrhundertelanger Geschichte des Kampfes gegen Unterdrückung und Invasion. Und wir wissen sehr gut, wie die Eliten, die chilenische Bourgeoisie, ihre Macht auf der Grundlage von Enteignung, Unterdrückung, Ausbeutung und Ungerechtigkeiten gegenüber unserem Volk aufgebaut haben.

Heute geht Boric mit seiner arroganten Rede, aber er wird als Despot in Erinnerung bleiben, der uns für Wahlwerbung benutzen wollte und uns dann mit der Parteinahme für die Mächtigen verriet.

Boric wird als finstere Gestalt in die Geschichte eingehen, die der extremen Rechten alle Voraussetzungen für den Machtantritt der Regierung Kast ermöglicht und damit einer neofaschistischen Offensive, die einen neuen Vernichtungskrieg gegen die Mapuche bedeuten wird, den Weg geebnet hat. Tatsächlich hat Boric den Unterdrückern der Mapuche-Bewegung Straffreiheit garantiert, der Forstwirtschaft freie Bahn offeriert und sein wahres Gesicht als Reaktionär und Verräter der Mapuche-Sache offenbart.

Boric wird für die angeprangerten Massnahmen und dafür in Erinnerung bleiben, dass er den Faschisten alles vorbereitet hat, indem er die Mächtigen und die grossen Wirtschaftskonzerne begünstigt, seine Regierung das neoliberale Modell reproduziert und die Neuordnung des Grosskapitals im Wallmapu und im heutigen Chile ermöglicht hat.

Diese Politik hat in struktureller und ideologischer Hinsicht die Bedingungen für die Akkumulation und Reproduktion des Grosskapitals in den usurpierten Gebieten geschaffen. Sie hat sich damit gegen die Prozesse der territorialen Rückgabe und Autonomie, die wir als Gemeinschaften und Organisationen im Widerstand würdig vorantreiben, gestellt. Dies wird die Widersprüche verschärfen und den territorialen Kampf wieder aufflammen lassen.

Der Kampf der Mapuche lässt sich auch von einer neuen Offensive des Faschismus nicht aufhalten. Schon unsere Vorfahren haben uns den Weg des Widerstands gewiesen, von unseren Pu Lonko[iii] haben wir gelernt: „Marrichiweu ka weuwaiñ pu peñi pu lamngen“[iv].

Freiheit für die PPM CAMCHE und alle inhaftierten Weichafe![v]!

·       16.3.26, rebelion.org: El rol de Boric en la ofensiva neofascista en el Wallmapu

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(zas) Der Autor war zuerst Mitglied des linken MIR und später des Frente Patriótico Manuel Rodríguez, der ursprünglich von der KP gegründeten Guerilla gegen die pinochetistische Diktatur. Er war später der bekannteste Anführer der Coordinadora Arauco Malleco (CAM), einer Organisation der Mapuche in Chile. Die CAM entstand Ende der 90er Jahre und verübte im Kampf gegen die kapitalistische Zerstörung des Mapuche-Gebiets in den folgenden Jahren wiederholt Brandanschläge vor allem auf Einrichtungen der Forstwirtschaft. Mehrere ihrer Mitglieder wurden ermordet, andere, wie Héctor Llaitul, oft eingesperrt. Unter der Präsidentschaft von Boric erklärte das Abgeordnetenhaus sie und drei weitere Mapuche-Organisationen zu «kriminellen Vereinigungen mit terroristischem Charakter». 2024 wurde Héctor Llaitul zu 23 Jahren Gefängnis verurteilt.

Hier der Trailer des Dokfilms CAM – Liberar una nación über die CAM:

https://www.youtube.com/watch?v=8jx01jCzE6Y


 

 



[i] Territorium der Mapuche in Chile und Argentinien.

[ii] Kosmovision des Buen Vivir.

[iii] Alte Anführer.

[iv] Marrichiweu: Venceremos.

[v][v] Krieger

 

Ein Bericht aus Teheran

Samstag, 7. März 2026

(zas, 7.3.26) Bericht der zivilen Aktivistin Golshan Fathi über die Zustände in Teheran, erhalten am 7. März auf dem spanisch-sprachigen Telegram-Kanal Irán Actual (t.me/iranactual). Der Kanal wird von exilierten iranischen GenossInnen gemacht.

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„Hier haben wir kein Internet.

Die Satellitenantennen sind starken Störungen ausgesetzt.

Das Fernsehen der Islamischen Republik zeigt ein Bild „vollkommener Ruhe“:

Sie sagen, Israel sei zerstört, die Vereinigten Staaten seien besiegt und die Länder der Region hätten kapituliert. Sie sagen, die Menschen stünden auf Seite des Systems und würden ihr Leben für den Führer geben.

Auf der anderen Seite erzählt [das von Israel gesponserte Fernsehen] Iran International eine andere Geschichte von ausserhalb des Landes:

Sie sagen, dass die Islamische Republik gefallen ist und dass keine Zivilisten getötet, keine zivilen Einrichtungen angegriffen wurden und dass die „Operation zur Befreiung des Iran“ weitergehe.

Aber die Realität vor Ort sieht anders aus.

Die Stadt wird intensiv bombardiert und mit Raketen beschossen. Die Schätze, die dem iranischen Volk gehören, werden vor unseren Augen einer nach dem anderen zerstört.

Das Geräusch der Explosionen ist real, die Angst ist real. Ein Freund, der in der Gerichtsmedizin arbeitet, berichtete von der Ausstellung von 1500 Sterbeurkunden. Wir überprüfen ständig den Mobilfunkempfang, um sicherzustellen, dass die einzige Möglichkeit, etwas von unseren Lieben zu erfahren, nicht unterbrochen wird.

Jede Art von Aktivität wurde von der Islamischen Republik kriminalisiert. Dennoch haben die Menschen einander nicht im Stich gelassen.

Die Krankenhäuser sind geöffnet und jedes von ihnen hat mehrere Verletzte aufgenommen. Die Tankstellen funktionieren. Es gibt Wasser in Flaschen, nur ist es teurer geworden.

Heute um 7 Uhr morgens bin ich Blut spenden gegangen.

In einer Stadt, die bombardiert wird, sah ich eine Schlange von Menschen, die gekommen waren, um das Leben ihrer Landsleute zu retten.

Wir stehen unter so grossem Druck durch die Sorgen und den Krieg, dass ich in Tränen ausgebrochen bin.

Aber in derselben Stadt schreien die Basij-Patrouillen[i] in den Stadtvierteln, skandieren Slogans und organisieren jeden Abend „Heydar Heydar”-Karawanen.

Die Schlangen vor den Bäckereien sind lang und anstrengend.

Chlortabletten und Antidepressiva sind fast nicht mehr zu finden.

Und selbst unter diesen Bedingungen lügt die Regierung weiterhin in ihren Medien. Sie haben den Menschen das Internet genommen. Die Wirtschaft ist lahmgelegt und die Lebensmittelpreise haben sich vervielfacht.

Wir, die wir uns im Herzen einer Stadt im Krieg befinden, müssen eine Million Toman für zwei Tage Verbindung zur Welt über VPN bezahlen, nur um zu versuchen zu verstehen, was drinnen und draussen vor sich geht.

Wir befinden uns mitten in einer Krise, mitten in einem Krieg, und sogar das Recht auf Information haben sie uns genommen.

Schande über eine Regierung, die inmitten von Bomben und Raketen immer noch glaubt, ihre grösste Fähigkeit sei es, ihr eigenes Volk zu belügen!

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— Dieser Bericht wurde von Golshan Fathi unter ihrem eigenen Namen im sozialen Netzwerk X verfasst; ein Bericht, der inmitten des Krieges, der Internetbeschränkungen und einer Atmosphäre veröffentlicht wurde, in der viele Worte unweigerlich mit Vorsicht geschrieben werden müssen.

@golshan_fathi



[i] Pro-Regierungsmilizen

[rojavaagenda] Newsletter Nr. 59: 8. März, Newroz & tausende Fahnen für Rojava

 

Liebe Freund*innen und Genoss*innen

Nichts ist vorbei! In Rojava werden die Errungenschaften der Selbstverwaltung mit allen Mitteln verteidigt. Leisten auch wir unseren Beitrag. Zeigen wir, dass wir an der Seite von Rojava stehen, zeigen wir, dass auch wir für Rojava kämpfen.

Wir rufen zu einer Solidaritätsaktion auf: Hängt alle eine «Defend Rojava»-Fahne oder ein Transparent am 21. März gut sichtbar auf!

Ausserdem rufen wir alle FLINTAQ* auf an die Demos zum 8. März zu kommen!

Und wir laden zum Newroz-Fest am Samstag, 21. März in Zürich ein (weitere Infos folgen im nächsten Newsletter).

Defend Rojava: Tausende Fahnen für Rojava

Nach der Generealmobilmachung Mitte Januar gegen die Angriffe der jihadistischen Übergangsregierung und dem darauffolgenden Abkommen vom 29. Januar ist nach wie vor vieles unklar. Sicher ist, dass das Projekt Rojava weiterlebt und dass das nach wie vor belagerte Kobanê nicht an die syrische Übergangsregierung abgegeben wird. In ganz Rojava leisten die Menschen Widerstand, um das revolutionäre Projekt, ihre Hoffnung, ihre Würde und ihre Existenz zu verteidigen. Die aktuellen ideologischen Angriffe auf die Selbstverwaltung in Rojava zielen insbesondere auf die Frauenrevolution ab – deshalb gilt es sie mit allen möglichen Mitteln zu verteidigen.

Die Angriffe im vergangenen Monat wurden zwar durch die Übergangsregierung von Al-Jolani ausgeführt und von der Türkei orchestriert, wären aber nicht möglich gewesen, ohne Grünes Licht von den internationalen Mächten, allen voran die USA, Israel und die EU. Aber auch das Kapital, die Gas- und Erdölkonzerne sowie die wirtschaftlichen Vertretungen aus Ländern, wie etwa aus der Schweiz, waren es, die diesen Angriff mit unterstützt und ermöglicht haben. So war nicht nur die Präsidentin der Europäischen Kommission anfangs Januar in Damaskus, um 600 Millionen zu spenden, eine Schweizer Delegation traf auch Mitte Januar in Damaskus ein, um die wirtschaftlichen Beziehungen auszubauen. Denunzieren wir die Komplizenschaft des Westens, lassen wir Rojava an jeder Wand, auf jedem Plakat, auf jedem Balkon, auf jeder Brücke, in allen Städten erscheinen.

Zeigen wir, dass wir viele sind, die in internationaler Solidarität Schulter an Schulter mit Rojava stehen! Hängt eine Fahne oder ein Transparent aus eurem Fenster, in der Schule und am Arbeitsplatz, an das Velo und Auto, an eine Brücke und zwischen Laternen… irgendwo, wo es im öffentlichen Raum sichtbar ist.

Die «Defend Rojava»-Fahnen können für 5 Franken bezogen werden, zum Beispiel am 13. März ab 18 Uhr im Infoladen Kasama oder am Samstag, 14. März von 13 Uhr bis 17 Uhr beim Werdmühleplatz (in Zürich). Die Einnahmen gehen vollumfänglich nach Rojava. Wer noch solche Fahnen zu Hause hat, soll die gerne auch am 21. März aufhängen.

Am 21. März ist Newroz, das kurdische Neujahrsfest, das der Frühling feiert und ein Symbol des Widerstands ist. Zeigen wir an diesem Tag und darüber hinaus mit tausenden Fahnen und Transparente unsere Solidarität mit Rojava.

Schickt ein Foto der aufgehängten Fahne bzw. von euren Transparenten auf Instagram an @rojavakomiteezuerich oder per Mail an rojka@riseup.net

Demos zum Internationaler Frauenkampftag

7.3.26 10:30 Archhöfe Winterthur
7.3.26 13:30 Paradeplatz Zürich
8.3.26 14:00 Ni Una Menos-Platz Basel
(Cis-Männer bleiben solidarisch fern)


Samstag, 14. März: Unser Kampf in Rojava ist der Kampf für die Freiheit der Welt!
Am Samstag, dem 14.März von 13 – 17 Uhr organisiert der Frauenrat Beritan gemeinsam mit feministischen Kollektiven aus Zürich eine Veranstaltung am Werdmühlplatz.
Es wird durch den Nachmittag hindurch verschiedenstes Programm geben, mit feministischen Perspektiven aus Rojava, Iran, Baskenland und der Schweiz.


Rojhelat (Ostkurdistan) und Iran
– Berichte internationaler Medien über eine angebliche Bodenoffensive kurdischer Kämpfer:innen im Nordwesten des Iran wurden von kurdischen Organisationen zurückgewiesen: https://deutsch.anf-news.com/aktuelles/kurdische-krafte-weisen-berichte-uber-angebliche-offensive-in-iran-zuruck-50574
– „Kurden im Iran blicken auf eine jahrzehntelange Widerstandstradition zurück. Eine ausländische Militärintervention lehnen die meisten ihrer Parteien ab“, schreibt Nick Brauns anfangs Februar: https://www.jungewelt.de/artikel/516711.iran-ghazi-mohammeds-erben.html – und hier sein neuster Artikel zu den Versuchen der USA, die Kurd:innen in den Krieg zu treiben: https://www.jungewelt.de/artikel/518687.krieg-gegen-iran-die-kurdische-front.html
– Ende Juni 2025 haben die Kurdin Varisheh Moradi und drei weitere Mitgefangene aus dem Evin-Gefängnis in einem offenen Brief vor „imperialen Befreiungsillusionen“ gewarnt. Ihre Analyse ist weiterhin aktuell: https://civaka-azad.org/inhaftierte-frauen-in-evin-warnen-vor-imperialen-befreiungsillusionen/
– Aufruf der Gemeinschaft der freien Frauen Ostkurdistans (KJAR) zum 8. März: https://deutsch.anf-news.com/frauen/kjar-die-welt-erlebt-einen-beispiellosen-widerstand-von-frauen-50584

Wir sehen uns auf der Strasse!
Defend Rojava! Jin, jiyan, Azadî!
Rojava Komitee Zürich

rojavaagenda.ch
Telegram-Kanal: t.me/rojavaagenda
Instagram: @rojavakomiteezuerich

 

Elemente eines drohenden Wahlbetrugs in Kolumbien

Dienstag, 3. März 2026

Ein Artikel aus amerika21.de und ein Blick aus Honduras auf US-gesteuerte Ausschnitt aus dem