(zas, 24.1.26) Am 7. Januar ermordete ein ICE-Agent kaltblütig die 37-jährige Renee Good in Minneapolis. Der fascho-katholische Vizepräsident JD Vance lobte den Killer. 6 führende FunktionärInnen des Minneapolis-Büros der Generalstaatsanwaltschaft traten zurück, da sie sie sich nicht für eine Untersuchung allfälliger Linksverbindungen von Renee Good und ihrer Partnerin Becca Good statt des Mordes hergeben wollten. Gestern wurde der Rücktritt der Supervisorin des FBI-Büros in Minneapolis, Tracee Mergen, bekannt, der ihre Vorgesetzten eine Untersuchung des Mörders, nicht der Ermordeten, verboten.
Heute nun veröffentlicht die New York Times, dass an sich geschützte Daten einer zehnjährigen National Institute of Health-Studie über die Gehirnentwicklung von über 20'000 Kindern in die Hände von rassistischen «Forschern» gefallen war. Sie versuchten damit in einer Reihe von Papieren, ihre von der Fachwelt als unwissenschaftlich zurückgewiesene These zu untermauern, dass schwarze Kinder weniger intelligent als alle anderen und besonders als weisse seien.
Einige dieser Papiere von «Randforschern», wie die NYT schreibt, von KI-Bots wie ChatGPT oder Grok in Antworten auf Fragen nach Rasse und Intelligenz zitiert werden. (Was nebenbei ein Licht auf die Intelligenz der KI und wohl auch von Fragenden wirft.)
Vorwärts in die Cybermoderne des Silicon Valleys. Sie existierte schon vor 100 Jahren in der zivilisierten Welt von Deutschland, Schweiz, USA etc. etc.
